SOREVA entsteht als modulare Plattform für kleine und mittlere Trägerorganisationen der sozialen und beruflichen Integration in der Schweiz — für Teams von 5 bis 40 Mitarbeitenden, die im Alltag mit Fallakten arbeiten und heute oft zwischen Einzellösungen, Tabellen und Papier wechseln.
Die Idee
SOREVA ist als modulare Ausgangsplattform gedacht: Zwei Kernmodule — Teilnehmendenverwaltung und Intake — bilden das Fundament, dazu kommen Fachmodule für die tägliche Fallarbeit rund um die Teilnehmenden. Jede Organisation stellt sich zusammen, was ihre Prozesse tatsächlich brauchen, statt in ein System hineinzuwachsen, das für Behörden oder Grosskonzerne gebaut wurde.
Die Idee kommt aus der Praxis, nicht vom Reissbrett: aus Jahren eigener Arbeit in der Arbeitsintegration — mit dem Wissen, welche Handgriffe sich täglich wiederholen und wo Werkzeuge im Alltag scheitern.
Grundsätze
Wo SOREVA steht
Produktausrichtung, Modulkatalog und die Schweizer Technologie-Basis stehen fest. Die visuelle Identität ist definiert.
Das technische Fundament wird aufgebaut. SOREVA ist noch kein fertiges, buchbares Produkt — und wird hier bewusst nicht als solches dargestellt.
Ich suche eine Trägerorganisation (5–40 Nutzende), die SOREVA von Anfang an mitprägt: echte Prozesse, ehrliches Feedback, früher Zugang.
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